Kunstmuseum Stuttgart

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Das Kunstmuseum ist ein Neubau für die Galerie der Stadt Stuttgart nach 2000. In dem Glaskubus … 5000 m² Ausstellungsfläche auf drei Etagen. Im 4. Stock ein Restaurant.

Zur Sammlung gehören Werken von Otto Dix, Willi Baumeister, Adolf Hölzel, Dieter Roth, Dieter Krieg, Rebecca Horn und anderen. Die Sammlung des Museums beruht auf einer Schenkung des Marchese Silvio della Valle di Casanova im Jahr 1924. Dieser Grundstock kam nach der Zerstörung der Villa Berg im Zweiten Weltkrieg 1961 in das Kunstgebäude am Schlossplatz. Und zog 200 einmal quer über den Platz um.


Ulrike Groos, frühere Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf, hat seit 2010 die Leitung des Kunstmuseums inne. Sie ist die Nachfolgerin von Marion Ackermann.

Die Sammlung

Das Gebaude

Das kubische Museumsgebäude mit 5000 m² Austellungsfläche wurde von den Berliner Architekten Hascher und Jehle entworfen. Der Anblick der Fassade wechselt zwischen Tag und Nacht. Es wirkt von außen tagsüber als gläserner Würfel, der die Umgebung als Spiegel zurückwirft oder optisch scheinbar fortsetzt. Nachts werden die beleuchteten Travertinwände im Innern sichtbar. Als weiterer besonderer "Blickfang" dienen meterhohe Worte und Texte aus grauer und roter Klebefolie, die außen an den Glasfenstern angebracht sind und mit jeder Ausstellung wechseln.

Von innen hat man natürlich immer die Offenheit hin zum Leben auf dem Schlossplatz.Jedenfalls in den Räumen, die dorthin ausgerichtet sind. Viele Räume ruhen in sich und nutzen das Tageslicht eher passiv durch Schlitze im oberen Mauerbereich.

  • EG und Tiefgeschoss
  • Das »o.T.« im Foyer
  • Obergeschosse
  • Erschließungswege
  • Hintergebäude
  • Belichtung
In allen Ausstellungsräumen suggerieren großflächige Lichtdecken von insgesamt 1.750 m² ein homogenes, kühles Tageslicht. Sie verbergen zahlreiche Leuchtstoffröhren hinter weißlichen PVC-Folien, die auf die Besucher wie Milchglas wirken.

Das Restaurant

Erster Eindruck: Glas nach allen Seiten und ein phantastischer Blick auf Stuttgart Mitte. Das Interieur wurde von Heinz Witthöft entworfen. Die Speisekarte bietet gehobene deutsch-französische Küche mit gelegentlichem schwäbischen Einschlag.

Weblinks