Wilhelma: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 20. Mai 2007, 00:17 Uhr

Die Wilhelma um 1900

Geschichte

Die Wilhelma wurde ursprünglich um das Jahr 1850 in Stuttgart Bad Canstatt durch Karl-Ludwig von Zanth als "Gartenhaus mit Wohngebäuden und Ziergewächshäusern im Maurischen Stil" erbaut. Auftraggeber war König Wilhelm I. von Württemberg.

Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde die zerstörte Schloßanlage zu einem Zoologisch-Botanischen Garten ausgebaut, der heute mit ca. 1000 Tier- und 5000 Planzen-Arten zu einem der Artenreichsten Zoos in Deutschland gehört. Etwa 10.000 Tiere werden momentan auf 28ha Fläche präsentiert.

Besondere Attraktionen in der Wilhelma

  • Afrikanische Huftiere
  • Amazonienhaus
  • Anlage für Bären und Klettertiere
  • Aquarium
  • Elefanten-Nashorn-Haus
  • Felsanlagen
  • Flusspferd-Tapir-Haus
  • Giraffenhaus
  • Greifvögel und Eulen
  • Haus für "niedere" Affen
  • Huftiergehege
  • Insektenhaus
  • Jungtieraufzuchtshaus
  • Känguru-Gruppe
  • Krokodilhalle
  • Menschenaffenhaus
  • Nachttierhaus
  • Raubtierhäuser
  • Schaubauernhof
  • Südamerika-Gehege
  • Tropenvögel- und Nachtierhaus
  • Terrarium
  • Vogel- und Kleinsäugerhaus
  • Vogelfreiflughalle


Erhaltungszuchtprogramm

Es werden 51 Tierarten im Rahmen von Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) gehalten und gezüchtet. Unter anderem gehören folgende Tierarten zu dem Zuchtprogramm:

  • Menschenaffen
  • Sumatratiger
  • Schneeleopard
  • Panzernashorn
  • Somali-Wildesel
  • Okapi
  • Bartgeier

Alle Tierarten in der Wilhelma, die zum Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen gehören, sind durch das EEP Logo erkennbar.


Bilder


Links