Stuttgarter Fernsehturm: Unterschied zwischen den Versionen

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* Oktober bis Dezember 1965: Verlängerung des Antennenträgers um 5,8 Meter, wodurch der Turm 216,8 Meter hoch wird.
 
* 1986: Der Turm wird unter Denkmalschutz gestellt.
 
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Fuß des Turms auf 483m ü. NN auf dem Hohen Bopser in [[Stuttgart Degerloch]]. Geodrafische Lage: 48° 45' 21" N, 9° 11' 24" O.
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Träger für UKW-, DAB- und Fernsehantennen, Ausstrahlung der Hörfunkprogramme des SWR sowie des 1. Fernsehprogramms der ARD
  
 
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Zum Bau des Stuttgarter Fernsehturms wurden ca. 1430 Tonnen Zement, 5250 m³ Kies und Sand, 340 Tonnen Beton-Spannstahl, 680 m³ Holz, 55000 Stück Klinker und 85000 Ziegelsteine benötigt
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Die Aufzüge bieten Platz für 16 Personen und erreichen eine Geschwindigkeit von 5 m/sec. Eine Fahrt dauert ca. 36 Sekunden.
  
 
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Die Baukosten betrugen 1956 4,2 Mio. Mark (rund 2,14 Mio. Euro bzw. 8,6 Mio. Euro bezogen auf die Kaufkraft von 2005)
 
Die Baukosten betrugen 1956 4,2 Mio. Mark (rund 2,14 Mio. Euro bzw. 8,6 Mio. Euro bezogen auf die Kaufkraft von 2005)
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== Infos für Besucher ==
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* Öffnungszeiten: Täglich von 9 Uhr - 22:30 Uhr - die Aussichtspöattform wird um 23 Uhr geschlossen
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* Preise: 3 Euro pro Erwachsener, Kinder bis 3 Jahre frei, Kinder ab 13 Jahren 2 Euro, ab 20 Personen 2 Euro pro Person
  
  

Version vom 17. Mai 2007, 16:43 Uhr

Geschichte

  • 10. Juni 1954: Grundsteinlegung
  • 5. Februar 1956: Einweihung und Eröffnung
  • Oktober bis Dezember 1965: Verlängerung des Antennenträgers um 5,8 Meter, wodurch der Turm 216,8 Meter hoch wird.
  • 1986: Der Turm wird unter Denkmalschutz gestellt.
  • 1993: Beim Kunstprojekt „Inter-Info“ werden vom Turmkorb zum Boden drei Stahlseile gespannt, an denen rote Windsäcke aufgehängt werden. Leider verhängen sich die Windsäcke in den Seilen und das Projekt wird nach drei Monaten vorzeitig abgebrochen.
  • ab 1999 betreibt Willi Weber das Restaurant „Webers Gourmet im Turm“ welches inzwischen wieder geschlossen wurde.
  • 20. Mai 2004: Der Hochseilartist Traber fährt mit einem Smart Roadster-Coupé auf zwei 192 Meter langen, am Turm verankerten Stahlseilen auf 53 Meter Höhe. Hin- und Rückfahrt dauern insgesamt 32 Sekunden.
  • Mai bis November 2005: Der Turmkorb wird wegen gefährlicher Korrosionsschäden an den Befestigungen saniert. Seine Fassade wird komplett erneuert. Der Turm ist in dieser Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen.
  • 5. Februar 2006: Zweitägige Jubiläumsfeier zum 50. Geburtstag.
  • 13. Juni bis 13. Juli 2006: Im ehemaligen Restaurantgeschoss veranstalten der Fotograf Stephan Zirwes und Kollegen vom Bund Freischaffender Foto-Designer zur Fußball-Weltmeisterschaft die Fotoausstellung „Die Stadt im Spielrausch“.
  • 24. Juli 2006: Die Ausstrahlung des 1. Fernsehprogramms der ARD wird eingestellt. Die Verbreitung des Programms erfolgt seit Mai im DVB-T-Standard vom Stuttgarter Fernmeldeturm.


Konstrukteure

  • Architekt: Prof. Fritz Leonhardt (Foto)
  • Künstlerische und technische Leitung: Prof. Erwin Heinle
  • Ursprüngliche Innenraumgestaltung: Prof. Herta M. Witzemann


Technische Daten

Lage

Fuß des Turms auf 483m ü. NN auf dem Hohen Bopser in Stuttgart Degerloch. Geodrafische Lage: 48° 45' 21" N, 9° 11' 24" O.

Zweck

Träger für UKW-, DAB- und Fernsehantennen, Ausstrahlung der Hörfunkprogramme des SWR sowie des 1. Fernsehprogramms der ARD

Abmessungen

  • Höhe des Turms inklusive Sendemast: 216,80 Meter (699,80 m ü. NN)
  • Höhe der großen Plattform: 216,80 Meter (699,80 m ü. NN)
  • Panorama-Café im Turmkorb: 147 Meter Höhe (630,00 m ü. NN)
  • Fußboden der oberen Plattform: 153,50 Meter (636,50 m ü. NN)
  • Durchmesser des Fundamentfußes: 27 m
  • Durchmesser des Turms beim Eingang: 10,80 m
  • Durchmesser des Turms beim Korbansatz: 5,10 m
  • Durchmesser der Plattform: 15 m
  • Wandstärke des Schafts beim Eingang: 0,80 m
  • Wandstärke des Schafts beim Korbansatz: 0,19 m

Gewicht

  • Gewicht des Turms über der Erde: 3000 Tonnen
  • Gewicht des Fundaments: 1500 Tonnen
  • Gewicht des Antennenmasts: 48 Tonnen

Baumaterialien

Zum Bau des Stuttgarter Fernsehturms wurden ca. 1430 Tonnen Zement, 5250 m³ Kies und Sand, 340 Tonnen Beton-Spannstahl, 680 m³ Holz, 55000 Stück Klinker und 85000 Ziegelsteine benötigt

Aufzüge

Die Aufzüge bieten Platz für 16 Personen und erreichen eine Geschwindigkeit von 5 m/sec. Eine Fahrt dauert ca. 36 Sekunden.

Leuchtfeuer

  • 3 Xenon-Drehlinsenbefeuerung von Siemens oberhalb der oberen Besucherplattform

Baukosten

Die Baukosten betrugen 1956 4,2 Mio. Mark (rund 2,14 Mio. Euro bzw. 8,6 Mio. Euro bezogen auf die Kaufkraft von 2005)


Infos für Besucher

  • Öffnungszeiten: Täglich von 9 Uhr - 22:30 Uhr - die Aussichtspöattform wird um 23 Uhr geschlossen
  • Preise: 3 Euro pro Erwachsener, Kinder bis 3 Jahre frei, Kinder ab 13 Jahren 2 Euro, ab 20 Personen 2 Euro pro Person


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