Paul Bonatz: Unterschied zwischen den Versionen

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* Matthias Roser: ''Der Stuttgarter Hauptbahnhof. Vom Kulturdenkmal zum Abrisskandidaten?'' Schmetterling Verlag, Stuttgart, 2008. ISBN 3-89657-133-8
 
* Matthias Roser: ''Der Stuttgarter Hauptbahnhof. Vom Kulturdenkmal zum Abrisskandidaten?'' Schmetterling Verlag, Stuttgart, 2008. ISBN 3-89657-133-8
 
* [[Ralf Werner Wildermuth]]: ''Der Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen. Funktionelle Bibliotheksarchitektur am Anfang des 20. Jahrhunderts.'' Mohr, Tübingen, 1985. ISBN 3-16-444977-1
 
* [[Ralf Werner Wildermuth]]: ''Der Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen. Funktionelle Bibliotheksarchitektur am Anfang des 20. Jahrhunderts.'' Mohr, Tübingen, 1985. ISBN 3-16-444977-1
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==Weblinks ==
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* [xxxx Zur Biografie]
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* [http://de.rheinneckarindushistory.wikia.com/wiki/Neckar#Verlauf_mit_Schleusen.2C_Br.C3.BCcken.2C_Burgen_und_Wehren Zu den Neckarschleusen und -Wehren]
  
 
== Siehe auch==
 
== Siehe auch==

Version vom 18. August 2015, 08:10 Uhr

Paul Michael Nikolaus B. - genannt Paul Bonatz (* 6. Dezember 1877 in Solgne [Lothringen, heute Département Moselle, Frankreich]; † 20. Dezember 1956 in Stuttgart) war ein bekannter Architekt und Hochschullehrer. Von ihm stammen u. a. der 2010 zum Teil abgerissene Hauptbahnhof und viele Brücken und Neckarbauwerke. Er gilt als Hauptvertreter der so genannten Stuttgarter Schule in der Architektur.

Bauwerke (Auswahl)

  • Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen, 1910–1912
  • Stadthalle Hannover, 1911–1914
  • Stuttgarter Hauptbahnhof, 1913–1927
  • Neckarstaustufe Heilbronn, 1929, u. v. a.
  • Lahntalbrücke bei Limburg, 1939
  • Wiederaufbau des Kunstgebäudes in Stuttgart, 1956–1961
  • Opernhaus in Ankara, 1947–1948
  • Turn- und Festhalle in Feuerbach, 1910–1912
  • Leibniz-Gymnasium in Feuerbach, 1910-1914
  • eigenes Wohnhaus in Stuttgart, 1911–1912
  • Landtag und Staatsministerium (später Regierungspräsidium) in Oldenburg, 1912–1914
  • Wohnhaus Fritz Roser in Stuttgart, 1919–1922
  • Wohnhaus Ferdinand Porsche in Stuttgart, 1923–1924
  • Talstation der Standseilbahn zum Waldfriedhof in Stuttgart-Süd, 1928–1929
  • Gewerbeschule (heutige Fachhochschule) in Geislingen an der Steige, 1928
  • Schwimmstadion Inselbad in Stuttgart-Untertürkheim, 1927–1929
  • Büro- und Geschäftshaus „Zeppelinbau“ in Stuttgart, 1929–1931 (wie viele andere großteils abgegangen und z. T. renoviert)
  • Mercedes-Benz Arena in Stuttgart, 1933 (damals als Adolf-Hitler-Kampfbahn benannt)
  • Rosenbergbrücke in Heilbronn, 1950

Publikation

  • Paul Bonatz: Leben und Bauen. Engelhornverlag Adolf Spemann, Stuttgart, 1950.

Literatur

  • Helmut Gebhard über Paul Bonatz. In: Winfried Nerdinger: Süddeutsche Bautradition im 20. Jahrhundert. Architekten der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Georg D. W. Callwey, München, 1985. ISBN 3-7667-0771-X, S. 119–123.
  • Matthias Roser: Paul Bonatz. Wohnhäuser. Hatje, Stuttgart 1992, ISBN 3-77570305-5.
  • Gerd Kaldewei (Hrsg.): Paul Bonatz (1877–1956). Bauten und Projekte im Norden. (= Schriften der Museen der Stadt Delmenhorst, Reihe Stadtmuseum, 7.) Aschenbeck & Holstein, Delmenhorst, 2005. ISBN 3-932292-92-8
  • Matthias Roser: Der Stuttgarter Hauptbahnhof. Ein vergessenes Meisterwerk der Architektur. Silberburg Verlag, Stuttgart, 1987. ISBN 3-925344-13-6
  • Matthias Roser: Der Stuttgarter Hauptbahnhof. Vom Kulturdenkmal zum Abrisskandidaten? Schmetterling Verlag, Stuttgart, 2008. ISBN 3-89657-133-8
  • Ralf Werner Wildermuth: Der Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen. Funktionelle Bibliotheksarchitektur am Anfang des 20. Jahrhunderts. Mohr, Tübingen, 1985. ISBN 3-16-444977-1

Weblinks

Siehe auch