Killesbergbahn

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Die Killesbergbahn kann nur von BesucherInnen des Parks (Eintritt) bestaunt und benutzt werden. Sie heißt nach dem Berg auf dem der Park bis 1939 angelegt wurde.

Im Sommerhalbjahr verkehren auf einer knapp 2,3 km langen, schmalspurigen Parkeisenbahn-Strecke mit der Spurweite von 15 Zoll (Schienenabstand = 38,1 cm) Züge mit Anhängern, auf denen rittlings die Kinder sitzen können. Von April bis Oktober befördert die Parkeisenbahn jährlich bis zu 100.000 kleine Menschen.

werktags werden die Zügle von den Dieselloks „Blitzschwoab“ und „Schwoabapfeil“ gezogen und
an Sonn- und Feiertagen auch von den beiden Dampflokomotiven „Tazzelwurm“ und „Springerle“.

Geschichte

Vor dem Ausbau für die Reichsgartenschau 1939 war hier ein Steinbruchgelände.

Im Rahmen der Judenverfolgung wurden 1942 die Messehallen als Sammellager von den Nazis für ihre Opfer aus Stuttgart und Umgebung vor den Deportationen in die Vernichtungslager genutzt. (Vergleiche Mahnmal Nordbahnhof)


Über die Loks der Killesbergbahn Tazzelwurm, Springerle, Schwoabapfeil und Blitzschwoab

Diesellokomotiven

  • „Blitzschwoab“ (Baujahr 1950)
  • „Schwoabapfeil“ (Baujahr 1992)


Dampflokomotive

  • „Tazzelwurm“
  • „Springerle“.

Die Strecke

2,3 km lang

Vorbei an der Sommerblumenwiese, den Seenterrassen und durch das Tal der Rosen.


Öffnungszeiten

Presseberichte


Sonst

Die SSB ist seit Januar 2011 der Betreiber des Bähnles.