Killesbergbahn: Unterschied zwischen den Versionen

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* Bettina Breuer: [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.killesbergbahn-mit-volldampf-durch-den-stuttgarter-hoehenpark.58275b27-f68e-4071-aadf-647c4b54bc1f.html ''Mit Volldampf durch den Stuttgarter Höhenpark'']. In [[Stuttgarter Zeitung]] vom 22. Oktober 2014 mit 30 Bildern.
 
* Bettina Breuer: [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.killesbergbahn-mit-volldampf-durch-den-stuttgarter-hoehenpark.58275b27-f68e-4071-aadf-647c4b54bc1f.html ''Mit Volldampf durch den Stuttgarter Höhenpark'']. In [[Stuttgarter Zeitung]] vom 22. Oktober 2014 mit 30 Bildern.
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* [http://www.killesberg-kleinbahn.de/Wissenswertes/Ruckblick_2005/ruckblick_2005.html Als Fernsehstar beim Tigerentenclub] (auch Detailsfotos von der Vorderachse der Diema - Schwoabapfeil; Radreifen und Achslager der Dampflok Tazzelwurm in Meiningen; )
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Neben den bisherigen Einzelfahrscheinen für Erwachsene (2,60 €), Begünstigte (2,10 €) und Kinder ab drei Jahren (1,50 €) gibt es
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* 5-er Fahrkarten zu 11 € (Erwachsene), 9 € (Begünstigte) sowie 6,50 € für Kinder
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Die [[SSB]] ist seit Januar [[2011]] der Betreiber des Bähnles.
 
Die [[SSB]] ist seit Januar [[2011]] der Betreiber des Bähnles.

Version vom 5. Juli 2015, 10:51 Uhr

Die Killesbergbahn kann nur von BesucherInnen des Parks (Eintritt) bestaunt und benutzt werden. Sie heißt nach dem Berg auf dem der Park bis 1939 angelegt wurde.

Im Sommerhalbjahr verkehren auf einer knapp 2,3 km langen, schmalspurigen Parkeisenbahn-Strecke mit der Spurweite von 15 Zoll (Schienenabstand = 38,1 cm) Züge mit Anhängern, auf denen rittlings die Kinder sitzen können. Von April bis Oktober befördert die Parkeisenbahn jährlich bis zu 100.000 kleine Menschen.

werktags werden die Zügle von den Dieselloks „Blitzschwoab“ und „Schwoabapfeil“ gezogen und
an Sonn- und Feiertagen auch von den beiden Dampflokomotiven „Tazzelwurm“ und „Springerle“.

Geschichte

Vor dem Ausbau für die Reichsgartenschau 1939 war hier ein Steinbruchgelände. Der damalige, etwa dreieinhalb Kilometer lange Rundkurs hat mit der heutigen Strecke nur wenig gemein.

Im Rahmen der Judenverfolgung wurden 1942 die Messehallen als Sammellager von den Nazis für ihre Opfer aus Stuttgart und Umgebung vor den Deportationen in die Vernichtungslager genutzt. (Vergleiche Mahnmal Nordbahnhof)

1950-55 kam es mit dem Bau neuer Messehallen zu Veränderungen - die Sägehalle wurde errichtet; der Bahnhof an die "Großen Wasserspiele" verlegt und die Streckenführung geändert.

Bei der Bundesgartenschau 1961 bekam die Parkeisenbahn ihr heutiges Abstell- und Werkstattgebäude.

Im Vorfeld der Internationalen Gartenschau 1993 (IGA) wurde mit dem "Schwoabapfeil" 1992 eine zweite Diesellok angeschafft, der man ihren vorigen Dienst als Werksbahn noch gut ansieht.

Im selben Jahr wurde auch eine neue Signalanlage installiert.

1995 wurde die gesamte Anlage zum technisch-historischen Kulturdenkmal erklärt. Sie steht damit unter Denkmalschutz.

Der Förderverein "Freunde und Förderer der Killesberg Kleinbahn e. V." unterstützt seitdem den Betrieb der Kleinbahn.


Über die Loks der Killesbergbahn Tazzelwurm, Springerle, Schwoabapfeil und Blitzschwoab

Diesellokomotiven

  • „Blitzschwoab“ (Baujahr 1950, Fa. Gmeinder in Mosbach)
  • „Schwoabapfeil“ (Baujahr 1992)


Dampflokomotive

  • „Tazzelwurm“
  • „Springerle“.

Die Strecke

2,3 km lang

Vorbei an der Sommerblumenwiese, den Seenterrassen und durch das Tal der Rosen.


Öffnungszeiten

Presseberichte

Fahrscheine

Neben den bisherigen Einzelfahrscheinen für Erwachsene (2,60 €), Begünstigte (2,10 €) und Kinder ab drei Jahren (1,50 €) gibt es

  • 5-er Fahrkarten zu 11 € (Erwachsene), 9 € (Begünstigte) sowie 6,50 € für Kinder
  • Kinder-10er-Karte für 13 €

Sonst

Die SSB ist seit Januar 2011 der Betreiber des Bähnles.