Höhenpark Killesberg

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Der Höhenpark Killesberg in Stuttgart auf dem gleichnamigen Berg wurde bis 2006 überiegend als Messegelände genutzt. Aber nach wie vor ist er ein künstlich angelegter, rund 50 Hektar großer abgeschlossener Gartenpark weit über dem Talkessel der Stadt. Für Kinder ist das Bähnle die Attraktion des Geländes.

Pflanzen

Kunstwerke

Tiergehege

Killesberg-Parkbahn

Seit dem Bau 1939 verkehren im Sommer auf einer knapp 2,3 km langen, schmalspurigen Parkeisenbahn-Strecke mit der Spurweite von 15 Zoll ( = 38,1 cm) Züge mit Anhängern, auf denen rittlings die Kinder sitzen können,

werktags von den Diesellokomotiven „Blitzschwoab“ (Baujahr 1950) und „Schwoabapfeil“ (Baujahr 1992) gezogen und
an Sonn- und Feiertagen auch die beiden Dampflokomotiven „Tazzelwurm“ und „Springerle“.

Geschichte

  • Vor dem Ausbau für die Reichsgartenschau 1939 war hier ein Steinbruchgelände.
  • Während der IGA 1993 verkehrte auf dem Killesberg neben der Parkeisenbahn Killesberg noch eine moderne Einschienenbahn.
  • 2001: Auf dem höchsten Punkt des Parks steht seither ein 42 m hoher Aussichtsturm.

Umgebung

Kurz vor dem Bismarckturm auf dem 409 m hohen Gähkopf befindet sich das Theodor-Heuss-Haus, das zum Museum umgebaute Wohnhaus des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss.

Links

  • [xxxx Website des Höhenparks Killesberg]
  • Bundesgartenschauen bei Wikipedia
  • Parkeisenbahn bei Wikipedia