VfB

Aus Stadtwiki Stuttgart

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VfB Stuttgart
Gegründet: 9. September 1893
Vereinsfarben: rot-weiß
Stadion: Mercedes-Benz Arena
Plätze 55.896
Präsident Gerd E. Mäuser
Trainer Bruno Labbadia
Liga 1. Bundesliga
2010/11 12. Platz

Der VfB oder "Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V." wurde am 9. September 1893 als "FV 93 Stuttgart" gegründet, ist in Stuttgart Bad Cannstatt angesiedelt und war Ende 2006 mit über 30.000 Mitgliedern der siebtgrößte Sportverein in Deutschland.

Die Vereinsfarben sind weiß und rot (weißes Trikot mit rotem Brustring, weiße Hosen und Stutzen).


Inhaltsverzeichnis

Kontakt

VfB Stuttgart 1893 e.V.
Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.
Postfach 50 11 42
70341 Stuttgart

Geschäftsstelle:
Mercedesstraße 73
70372 Stuttgart
Telefon: 01805 - 8325463 (14 Ct./Min.)
Internet: http://www.vfb.de

Aktueller Profikader

Torhüter

Abwehr

Mittelfeld

Sturm

Sportliche Erfolge

Deutscher Meister

Der VfB wurde 1950, 1952, 1984, 1992 und 2007 Deutscher Meister.

Meisterschaft 2007

Vor der Saison 2006/2007 startete der VfB als krasser Außenseiter. Nach einer durchwachsenen Saison 2005/2006, in welcher man sich von Giovanni Trapattoni trennte und dafür Armin Veh als Trainer verpflichtete, galt der VfB höchstens als Kandidat für einen UEFA-Cup-Platz. Mit einer 0:3-Heimpleite gegen den 1. FC Nürnberg startete der VfB in die Saison 2006/2007 als Tabellenletzter. Nach einer beispiellosen Aufholjgad und zuletzt einer Serie von 8 Siegen in Folge holte der VfB mit einem 2:1-Sieg am letzen Spieltag gegen den FC Energie Cottbus die Deutsche Meisterschaft an den Neckar. "Letzter nach dem ersten Spieltag, Erster nach dem letzten Spieltag" wurde zu einem häufig zitierten Satz in den Medien. Rund 300.000 Stuttgarter bejubelten die Meisterschaft des VfB. Der Gewinn der dritten Bundesliga-Meisterschaft ermöglicht es, dass der VfB seit dem 1. August 2007 einen Meisterstern auf seinen Trikots tragen darf.

Deutscher Vizemeister

Der VfB wurde 1935, 1953, 1979, 2003 Deutscher Vizemeister

DFB-Pokal

Der VfB wurde 1954, 1958 und 1997 Deutscher Pokalsieger. Insgesamt stand der VfB fünfmal im Pokalfinale, im Finale 1986 unterlag er dem FC Bayern München mit 2:5.
2007 verlor der VfB im Finale gegen den 1. FC Nürnberg mit 2:3 und verpasste damit die Chance auf den Gewinn des Doubles.

Deutscher Superpokalsieger

Der VfB wurde 1992 Deutscher Superpokalsieger

Europapokalfinalist

Der VfB war 1989 und 1998 Europapokalfinalist. 1989 unterlag der VfB in den (damals noch 2) Finalspielen um den UEFA-Pokal dem SSC Neapel mit 1:2 und 3:3, 1998 im Europapokalfinale der Pokalsieger mit 0:1 gegen Chelsea London.

Deutscher Amateurmeister

Der VfB wurde 1963 und 1980 Deutscher Amateurmeister

Deutscher A-Jugend-Meister

Der VfB wurde 1973, 1975, 1981, 1984, 1988, 1989, 1990, 1991, 2003 und 2005 Deutscher A-Jugend-Meister

Deutscher B-Jugend-Meister

Der VfB wurde 1986, 1994, 1995, 1999 und 2004 Deutscher B-Jugend-Meister

Personen

  • Trainer: Bruno Labbadia
  • Sportdirektor: Fredi Bobic
  • Präsident: Senator h.c. Erwin Staudt
  • Vorstand: Ulrich Ruf
  • Aufsichtsrat:
    • Dr. Dieter Hundt (Geschäftsführender Gesellschafter der Allgaier-Werke in Uhingen, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände BDA)
    • Dr. Joachim Schmidt (President & CEO DaimlerChrysler Africa, Asia, Middle East & Central/Eastern Europe)
    • Gerd E. Mäuser (Leiter Zentrales Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart)
    • Dr. h.c. Detlef Schmidt (Mitglied des Vorstands der Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe, Chief Marketing and Sales Officer)
    • Rudolf Zipf (Mitglied des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart)

Abteilungen des VfB

Neben Fußball bietet der VfB auch Abteilungen für

  • Fußball (Lizenzspieler, Amateure, Jugend, Schiedsrichter)
  • Leichtathletik
  • Faustball
  • Hockey
  • Tischtennis


Links

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