Otto Dix
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Wilhelm Heinrich Otto Dix (* 2. Dezember 1891 in Untermhaus, heute Stadtteil von Gera; † 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel) war ein bedeutender Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Sein Werk ist vor allem dem Realismus und der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zuzurechnen.
Größte Sammlungen befinden sich im Kunstmuseum, im Museum Gunzenhauser in Chemnitz und in der Galerie Albstadt.
Literatur
- Marion Ackermann (Hrsg.): Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts; Texte: Daniel Spanke, Ausstellungs-Katalog Kunstmuseum Stuttgart 2007. Dumont, Köln 2007, ISBN 978-3-8321-9057-6
- Rainer Beck: Otto Dix. 1891 - 1969. Zeit, Leben, Werk. Stadler, Konstanz 1993.
Weblinks
- Wikipedia zu Dix
- Homepage der Otto-Dix-Stiftung Vaduz
- Otto-Dix-Haus in Gera
- Dix-Sammlung im Kunstmuseum Stuttgart
- Homepage des Otto-Dix-Hauses in Hemmenhofen
- Diverse Werke des Künstlers im Landesmuseum „Berlinische Galerie“
- Dix’ Esperanto-Texte auf Feldpostkarten
Siehe auch
- Werke in der Staatsgalerie-Stuttgart
